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Am 31. Juli um 11.00 Uhr übergibt der Damen Lions Club Hofheim Rhein-Main im „Wassersport Verein Schierstein“ eine Spende in Höhe von 2.500 Euro, um die Aktion „Paddeln gegen Brustkrebs“, zu unterstützen. Mit dieser Spende werden 20 besonders leichte Paddel finanziert. Die Paddel, die extra pinkfarben lackiert wurden, werden mit dem Logo des Lions Club versehen sein.

Die Übergabe wird durch die Präsidentin des Damen Lions Clubs, Frau Claudia Schütz, erfolgen. Ebenfalls wird die Schirmherrin der Initiative, Frau Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, anwesend sein. Nicht nur die Betroffenen, die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren, sondern auch Familienmitglieder und weitere Interessierte sind herzlich zu dieser Feier eingeladen und können anschließend das Paddeln im Drachenboot unverbindlich ausprobieren und sich über die Drachenboot-Initiative „Paddeln gegen Brustkrebs“ www.paddeln-gegen-Brustkrebs.de informieren. Jeden Mittwoch und Freitag um 16 Uhr treffen sich die Pinkpaddlerinnen zum Training am Schiersteiner Hafen. Die Drachenboottrainerin Hannelore Braselmann aus Eltville im Rheingau, hat die Aktion „Paddeln gegen Brustkrebs“ in Deutschland Anfang des Jahres ins Leben gerufen, um Brustkrebsbetroffene und ihre Angehörigen zu stärken und auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen. „Paddeln im Drachenboot ist eine einzigartige Erfahrung. Du bist nicht alleine und kannst Dir gemeinsam mit anderen die Kraft und Lebensfreude holen!“, ermuntert Hanne Braselmann die Brustkrebsbetroffenen zum Mitmachen.

Der Damen Lions Club Hofheim Rhein-Main kümmert sich speziell um hilfsbedürftige Frauen und Kinder. Als sie von dem Projekt „Pinkpaddlerinnen“ erfuhren, waren sie sofort bereit, dieses bislang einzigartige Projekt in Deutschland zu unterstützen.  „Dieses Paddeln in einem pinkfarbenen Boot mit pinkfarbenen Paddeln bringt für die an Brustkrebs erkrankten Frauen einen starken Zusammenhalt, Zuversicht und positive Energie, gemeinsam diese Krankheit zu bekämpfen. Die Betroffenen sind nicht mehr mit ihren Ängsten und Gedanken allein. Damit werden auch die Familien über diese positive Energie entlastet und können diese schwere Zeit besser verkraften“, erklärt Frau Schütz.  „Wir werden alles daran setzen, diese Initiative ausführlich innerhalb der Lions Organisation zu publizieren. Wir werden insbesondere andere Lions Clubs ansprechen, die in ihren Städten über Kanuclubs verfügen. Sie müssen ermutigt werden, sich uns bzw. Frau Braselmann anzuschließen und die Pinkpaddlerinnen in ganz Deutschland zu einer großen Organisation anwachsen zu lassen.“